Kegelabend am 17.10.2020

Einladung Zum Kegelabend am Sonnabend, dem 17. Oktober 2020, 18.00 Uhr in der Wesendorfer Deele

Liebe Mitglieder,

es ist mal wieder so weit. Ein erneuter Kegelabend findet statt. Es wird ein Kostenbeitrag in Höhe von 10,00 Euro pro Person erhoben. Gäste können mitgebracht werden, für Nichtmitglieder des Partnerschaftskreises beträgt der Kostenbeitrag jedoch 15,00 Euro.

Ein Imbiss wird gereicht. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung bis zum 7. Oktober 2020 beim Sektionssprecher unbedingt unter der unten aufgeführten Telefonnummer oder per E‐Mail erforderlich. Auch Handy ist möglich: 0175 5984678.

Aufgrund der CORONA‐KRISE ist die Teilnehmerzahl mit 24 Personen begrenzt. Außerdem sind alle zur Zeit geltenden Hygienevorschriften (Mund‐Nasen‐Schutz usw.) einzuhalten. Also sich schnell anmelden wer teilnehmen möchte.

Mit freundlichen Grüßen
Axel Bormann

Jahreshauptversammlung 2020

Zwei internationale Begegnungen in Ungarn.
Der Partnerschaftskreis Samtgemeinde Wesendorf zog am Donnerstag, den 17.09.20 Bilanz aus 2019.

Auf eine recht positive Bilanz blickte der Partnerschaftskreis Samtgemeinde Wesendorf (PKSW) während der durch die Corona-Pandemie verschobenen Jahreshauptversammlung am Donnerstagabend im Gasthof Schönecke in Wahrenholz zurück.

Die Vorsitzende Christiane Dittmann-Martin berichtete, dass es mit den zwei internationalen Projekten in 2019 wieder einmal ein paar herausragende Veranstaltungen gegeben habe, die von der Europäischen Union mit 115.000 Euro besonders gefördert wurden. Hierzu gehörte das Jugendprojekt vom 24. bis 28. Juli 19 sowie das Erwachsenen-Projekt vom 15.09. bis 18.09.19 mit jeweils knapp 80 Teilnehmern aus Frankreich, Litauen, Polen, Tschechien, Ungarn und Deutschland in Ungarn. Die beiden Veranstaltungen waren mit dem Thema „Baustelle und Schicksalsjahre Europa“ verknüpft und führten die Teilnehmer zu historischen Stätten wie unter anderem dem Parlamentsgebäude, dem Haus des Terrors oder der Bastei in Budapest, sagte die Vorsitzende. Zudem nahm der PKSW an der Veranstaltung Gifhorn International und am Weihnachtsmarkt der SG Wesendorf teil.

Erstmalig wurde vom Verein auch ein Adventskaffeetrinken im Gemeindezentrum Ummern angeboten, das ebenfalls sehr gut angenommen wurde, zeigte sich die Vorsitzende mit dem Verlauf des Jahres 2019 sehr zufrieden und dankte allen Vorstandsmitgliedern, den Mitgliedern, den vielen Helfern, den Gastfamilien sowie der Samtgemeinde und den Mitgliedsgemeinden für ihre großartige Unterstützung.

Der PKSW zählte am 31.12.2019 insgesamt 271 Mitgliedschaften, davon 56 Jugendliche. Einzelberichte kamen von den Sektionssprechern Axel Bormann (Ungarn), Horst Schermer (Frankreich), Agi Biniecki (Polen) sowie Andrea Dell für die Jugend. Der Kassenbericht wurde von der kommissarischen Kassenwartin Alice Heinemann vorgetragen, der keine Fragen offen ließ und vom Sprecher der Kassenprüfer Walter Penshorn als sauber und korrekt geführt, bezeichnet wurde. Die Entlastung des gesamten Vorstandes erfolgte einstimmig. Bei den Wahlen wurde Heinemann einstimmig im Amt der Kassenwartin bestätigt. Zu neuen Kassenprüfern wurde Renè Weber und Marc Bludau gewählt.

Eine Satzungsänderung, die von Wilhelm Weber erläutert wurde, passierte ebenfalls einstimmig die Mitgliederversammlung. Die Anpassung der Beiträge, die seit 17 Jahren nicht angehoben wurden, wurde aufgrund eines Antrages mit großer Mehrheit ausgesetzt und wird den Vorstand nun noch einmal beschäftigen.

SG-Bürgermeister Renè Weber sprach ein Grußwort und lobte den PKSW als Aushängeschild für die Samtgemeinde und dankte der Vorsitzenden für ihr großartiges Engagement, um auch in Zukunft die europäische Idee leben zu können. Bedingt durch die Corona-Pandemie mussten zwei internationale Projekte für Jugendliche und Erwachsene in diesem Jahr abgesagt werden, die nun im Juli sowie im September 2021 in Potsdam durchgeführt werden sollen. Geehrt und ausgezeichnet werden konnten für 25-jährige Mitgliedschaft Nora Schilling, Gustav und Lilli Reimann und für 20-jährige Mitgliedschaft, Hans-Joachim Wille und Jürgen Niegsch.

Hans-Jürgen Ollech

Präsentation zur Jahreshauptversammlung am 17.09.2020

Foto: Ollech
Die Vorsitzende des Partnerschaftskreises Christiane Dittmann-Martin (v.l.) ehrte Nora Schilling, Gustav und Lilli Reimann, Hans-Joachim Wille und Jürgen Niegsch.

Jugendprojekt 2021 in Potsdam

Jugend für Europa wirft seine Schatten voraus.

Der Partnerschaftskreis Samtgemeinde Wesendorf plant für 2021 ein internationales Jugendprojekt in Potsdam.

Da ein vom Partnerschaftskreis Samtgemeinde Wesendorf (PKSW) für 2020 geplantes internationales Jugendprojekt in Potsdam wegen der Corona-Pandemie mit Genehmigung von „Jugend für Europa“ in das Jahr 2021 verschoben werden musste, wurden jetzt schon die Weichen dafür gestellt, betonte die Vorsitzende, Christiane Dittmann-Martin kürzlich in einem Gespräch.

Mit Genehmigung des Programms durch die Organisation „Jugend für Europa“ in Bonn, die das Jugendprojekt umfänglich fördert, konnte am 24. und 25. August eine neunköpfige Delegation mit der Vorsitzenden, der Betreuerin Petra Gerke sowie den Jugendlichen Andrea und Hannes Dell, Isabell Gerke, Lorenz Reisewitz, Edwin Dortmann, Lina Gans und Phil Sky Elgert, das Programm direkt vor Ort in Potsdam, vorbereiten.

Für zwei Tage hielt sich die Gruppe in der Brandenburgischen Hauptstadt vor den Toren Berlins auf, nahm zu den Institutionen und Organisationen Verbindung auf, um für die international beteiligten Jugendlichen aus Frankreich, Litauen, Polen, Tschechien, Ungarn und Deutschland, ein umfangreiches Programm, vorzubereiten.

Dabei geht es um die Themen „Meilensteine der Umweltpolitik – Abfallsysteme der Länder vergleichen“, „Plastikmüll – eine tickende Zeitbombe“, „Bedeutung und Gefährdung – Regenwälder der Erde“ sowie „Umwelt und Verbraucher – Angebot und Nach(haltigkeits)frage“. Sie sollen durch die internationalen Gruppen, die mit je zehn Jugendlichen und einem Betreuer aus jedem Land dazukommen werden, in Workshops und Vorträgen behandelt, ausgewertet und dokumentiert werden. Eingebunden ist dabei auch das Potsdam-Institut für Klimaforschung, um weiteres Hintergrundwissen für die Themen zu bekommen.

Und neben den ernsthaften Themen wurde auch ein Freizeitprogramm vorbereitet. So folgte eine Radtour mit Guide rund 20 Kilometer rund um und durch Potsdam, um Sanssouci, das Marmorpalais, die Glienicker Brücke, das Brandenburger Tor in der Innenstadt und ein StandUpPaddling mit SUP-Boards auf der Havel, kennen zu lernen.

Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, das Programm steht und soll vom 25. bis 31. Juli 2021 umgesetzt werden, sagte Dittmann-Martin und zeigte sich mit der Arbeit der Jugendlichen aus dem Partnerschaftskreis während der Vorbereitung in Potsdam sehr zufrieden.

Hans-Jürgen Ollech

18.07.20 – Besuch Frankreich 2020

Liebe Vereins-/Sektionsmitglieder,

der für Mai 2020 geplante Besuch aus unseren Partnergemeinden in der Normandie wurde ja auf Grund der immer noch herrschenden Pandemie gecancelt. Aber wir alle wollen ja gesund in die Normalzeit zurückkehren und haben daher per Telefonat die neue Besuchszeit auf den Herbst des Jahres zunächst festgelegt.

Gegenwärtig sieht es nicht anders aus als im Frühjahr. In einem Telefongespräch im Juli haben wir uns mit Frankreich darauf geeinigt, in 2020 keinen Besuch zu starten. Werden aber in 2021 einen neuen Anlauf nehmen und die Allgemeinverfügungen in Frankreich sowie bei uns gut verfolgen und dementsprechend neue Möglichkeiten prüfen.

Aktuelle INFORMATIONEN werden immer hier auf unserer Homepage veröffentlicht, bitte klickt euch rein und gebt die Information bitte weiter.

Der Besuch zu den Weihnachtsmärkten in D und in F stehen noch auf dem Prüfstand. Ich werde hierzu informieren.

Bleibt gesund!

Mit freundlichem Gruß
Horst Schermer
Sektionssprecher

 

30.03.20 – Corona-Virus – Neuigkeiten aus den Partnergemeinden

Corona-Virus – Neuigkeiten aus den Partnergemeinden

Ilona Bingeliene (Lehrerin) aus Vilnius in Litauen schreibt am 27.03.20:

Die Situation in Litauen im Moment ist so:
In Litauen sind jetzt 299 Menschen an Coronavirus krank und 4 Menschen sind schon gestorben. Alle Schulen sind bis Ostern geschlossen (kann sein, dass auch bis zum Ende des Schuljahrs). Alle Geschäfte, Cafés u.a. sind geschlossen. Es arbeiten nur Lebensmittelgeschäfte, Apotheken, Tankstellen, Krankenhäuser. Wir müssen alle zu Hause bleiben, aber dürfen noch kleine Spaziergänge machen, aber das muss sehr vorsichtig sein. Alle sollen 2 Meter Distanz von einander halten. Die Straßen sind fast leer, nur in den Parks gibt es Menschen (am meisten mit den Kindern und mit den Hunden).Vom 30. März an machen alle Lehrer den Unterricht online.


Pavla Hradecká schreibt am 17.03.20 aus Tschechien:

La situation avec ce coronavirus est horrible. Chez nous, les frontières sont fermées, toutes les écoles sont fermés et il y a l’état d’urgence pour 30 jours. Cela peut durer longtemps. Je ne sais pas du tout à quel point cela affectera notre voyage à Potsdam, actuellement, l’école annule les voyages à l’étranger… Je ne sais pas s’il sera possible pour nous de participer au projet, je n’y sais rien pour le moment. Nous sommes renfermés chez nous, nous ne pouvons pas sortir de la maison sauf si on a besoin de faire des courses, aller chez le médecin etc. Nous verrons comment la situation évolue. Il y a des gens qui disent que cela peut continuer jusqu’à l’été… Et chez vous en Allemagne ? Mon frère fait son Erasmus en Allemagne actuellement, c’est difficile pour nous de ne pas l’avoir à la maison.

Übersetzung:
Die Situation mit diesem Coronavirus ist schrecklich. Bei uns sind die Grenzen geschlossen, alle Schulen sind geschlossen und es besteht ein Ausnahmezustand von 30 Tagen. Es kann lange dauern. Ich habe keine Ahnung, wie sehr sich dies auf unsere Reise nach Potsdam auswirken wird. Derzeit storniert die Schule Auslandsreisen. Ich weiß nicht, ob es uns möglich sein wird, an dem Projekt teilzunehmen, ich weiß im Moment nichts. Wir sind auf unser Zuhause beschränkt, wir können das Haus nicht verlassen, es sei denn, wir müssen einkaufen gehen, zum Arzt gehen usw. Wir werden sehen, wie sich die Situation entwickelt. Es gibt Leute, die sagen, dass es bis zum Sommer so weitergehen kann … Und zu Hause in Deutschland? Mein Bruder macht gerade seinen Erasmus in Deutschland, es fällt uns schwer, ihn nicht zu Hause zu haben.


Yvan Godefroy schreibt am 25.03.20 aus Démouville in Frankreich:

Pour la France, les mêmes recommandations et mesures que chez vous en Allemagne; seulement, il y a plus de morts en France.
En Normandie, le nombre de malades et de décès est moins élevé que dans d’autres régions de France. Ce midi, il était annoncé 16 morts en Normandie mais surtout en Haute Normandie. Dans le Calvados, je crois que c’est 1 ou 2 morts.

Pour la famille, nous sommes tous à la maison chacun chez soi; sauf David le mari de Solène qui doit aller au travail, son patron n’a pas fermer l’établissement. C’est une boutique qui vends des pièces mécaniques pour l’automobile et le secteur agricole. Solène a du fermer la maison de la jeunesse à Ouistreham et mettre tout le personnel en chomage technique. Jérôme et Gaël sont chez eux. Et moi je suis tous seul dans ma grande maison! Un fois de temps en temps, Solène m’amène du ravitaillement quand elle fait les courses car chez elle ils sont 6 à manger tous les jours! Il faut occuper les garçons qui ont du travail scolaire à faire par internet. Elle a pu sortir pour faire les vaccins du chien et du chat. Cette semaine, il fait très beau et un peu frais. Aussi, tous les jours, je suis sorti travailler dans le jardin pour faire un peu d’exercice physique. La pharmacie m’a livré un médicament qui me manquait.

Übersetzung:
Für Frankreich die gleichen Empfehlungen und Maßnahmen wie für Sie in Deutschland; Nur in Frankreich gibt es mehr Todesfälle.
In der Normandie ist die Zahl der Patienten und Todesfälle geringer als in anderen Regionen Frankreichs. Heute Nachmittag wurden 16 Tote in der Normandie, insbesondere aber in der oberen Normandie, bekannt gegeben. In der Region Calvados denke ich, dass es 1 oder 2 Tote sind.

Für die Familie sind wir alle zu Hause, jeder in seinem zu Hause; Mit Ausnahme von David, Solenes Ehemann, der zur Arbeit gehen muss. Sein Chef hat das Haus nicht geschlossen. Es ist ein Geschäft, das mechanische Teile für den Automobil- und den Agrarsektor verkauft. Solène musste das Jugendzentrum in Ouistreham schließen und alle Mitarbeiter in Arbeitslosigkeit versetzen. Jérôme und Gaël sind zu Hause. Und ich bin ganz alleine in meinem großen Haus! Hin und wieder bringt mir Solène Vorräte, wenn sie einkaufen geht. Es ist notwendig, die Jungen, die Schularbeiten haben, über das Internet zu beschäftigen. Sie konnte ausgehen, um den Hund und die Katze impfen zu lassen. Diese Woche ist das Wetter sehr schön und etwas kühl. Außerdem gehe ich jeden Tag in den Garten, um mich körperlich zu betätigen. Die Apotheke lieferte ein Medikament, das ich vermisst hatte.


Eve Fouré vom Europäischen Jugendzentrum in Ouistreham (Frankreich) schreibt am 30.03.20:

En France c’est le grand « n’importe quoi », nous n’avons pas assez de test, nous manquons de masque même pour les médecins. Il y a des hôpitaux privés prêts à recevoir des patients mais pas assez de matériel de protection.
Des gens meurent seuls chez eux ou dans des maisons pour personnes âgés et ne sont pas comptabilisés officiellement.
On ne fait le test que pour les gens qui ont des signes respiratoires inquiétants donc officiellement il y a peu de cas donnés.
Nous avons environ 6000 lits pour des réanimations quand en Allemagne vous avez plus de 28000 lits de réanimation.
C’est très inquiétant.
On nous dit que nous allons être confiné jusqu’au 15 avril (officiellement) mais en même temps le ministre de l’éducation national dit que ce sera surement après le 4 mai ! Tout est comme ça ! pas clair !
Moi, je suis à la maison, j’ai très envie de travailler, je parle beaucoup avec les jeunes sur les réseaux sociaux mais on a envie de savoir si les projets d’été à l’étrangers vont continuer.

Übersetzung:
In Frankreich ist es das große “Alles”, wir haben nicht genug Test, uns fehlt sogar für Ärzte eine Maske. Es gibt private Krankenhäuser, die bereit sind, Patienten aufzunehmen, aber nicht genügend Schutzausrüstung.
Menschen sterben allein zu Hause oder in Altersheimen und werden nicht offiziell gezählt. Wir testen nur Personen mit besorgniserregenden Atemwegserkrankungen, so dass offiziell nur wenige Fälle angegeben werden.
Wir haben rund 6000 Reanimationsbetten, während sie in Deutschland mehr als 28000 Reanimationsbetten haben. Es ist sehr beunruhigend.
Uns wird gesagt, dass wir bis zum 15. April (offiziell) eingesperrt sein werden, aber gleichzeitig sagt der nationale Bildungsminister, dass es wahrscheinlich nach dem 4. Mai sein wird! Alles ist so! nicht klar!
Ich bin zu Hause, ich möchte wirklich arbeiten, ich spreche viel mit jungen Leuten in sozialen Netzwerken, aber wir möchten wissen, ob Sommerprojekte im Ausland fortgesetzt werden.


Alicja Górczyńska ( Vorsitzende der Partnerschaft) aus dem Landkreis Radziejow in Polen schreibt am 25.03.20:

U nas w Polsce jest podobnie: Obecne hasło to: ZOSTAŃ W DOMU W Polsce zmarło do dzisiaj(25.03.20) 12 osób, ponad 900 osób jest zakażona. W naszym województwie 22 osoby. W naszym powiecie nie ma zakażonych koronowirusem. Są ludzie w kwarantannie ale ci, którzy wrócili zza granicy 84 osoby i 63 z nadzorem epidemiologicznym.
Wszystkie szkoły i przedszkola są zamknięte. Szkoły prowadzą nauczanie online.
Szpitale przyjmują tylko nagłe przypadki. Wydzielone są szpitale z przeznaczeniem dla zakażonych koronawirusem.
Sklepy są otwarte ale z zachowaniem ostrożności, odkażane sprzęty, wózki, ludzie pilnują ilości osób w sklepie, max 30 osób 1,5m od siebie.
W kościele może być tylko 5 osób na Mszy Św., tak samo na pogrzebie, też 5 osób. Ulice też są puste. Można spacerować po 2 osoby, rozmawiać na odległość 1-1,5m.
Można spotkać się z rodziną ale nie ściskać się ani całować.
Kontaktujemy się też przez Internet, telefon.
Czyli zasady postępowania mamy bardzo podobne. Pozdrawiamy i życzymy przetrwania tej pandemii.

Übersetzung:
In Polen ist es ähnlich: Der aktuelle Slogan lautet: ZU HAUSE BLEIBEN
Bis heute sind in Polen 12 Menschen gestorben (25.03.20), über 900 Menschen sind infiziert. In unserer Provinz 22 Menschen. In unserem Poviat ist kein Coronavirus infiziert. Es gibt Menschen in Quarantäne, aber diejenigen, die aus dem Ausland zurückgekehrt sind, 84 Menschen und 63 unter epidemiologischer Aufsicht.
Alle Schulen und Kindergärten sind geschlossen. Schulen unterrichten online. Krankenhäuser akzeptieren nur Notfälle. Krankenhäuser sind für diejenigen bestimmt, die mit Coronavirus infiziert sind.
Die Geschäfte sind geöffnet, aber mit Vorsicht, sanitäre Ausrüstung, Karren, Personen bewachen die Anzahl der Personen im Geschäft, maximal 30 Personen in einem Abstand von 1,5 m.
Die Kirche kann nur 5 Personen bei der Messe sein, das gleiche bei einer Beerdigung, auch 5 Personen.
Die Straßen sind auch leer. Sie können für 2 Personen gehen, Gesprächsentfernung 1-1,5 m.
Sie können Ihre Familie treffen, aber nicht umarmen oder küssen.
Wir kontaktieren auch über das Internet, Telefon.
Die Verhaltensregeln sind also sehr ähnlich.

Aus dem Internet John Hopkins University (JHU) am 31.03.20 um 18 Uhr:

Besuch aus Ungarn – Programm

Besuch von 20 Gästen aus Paka in Ungarn – Programm vom 02.07.‐07.07.2020

Do.: 02.07.20
Ankunft der Gäste aus Ungarn ca. 18:00 Uhr
Danach Verteilung der Gäste und Abendessen in Familien


Fr.: 03.07.20 – Zorge
Frühstücken in den Familien
Abfahrt: Um 07:30 Uhr Lidl Parkplatz 29392 Wesendorf
10:00 Uhr – 12:00 Uhr eine Gruppe mit 20 Personen Harz Guss Zorge GmbH
Die andere Gruppe mit 20 Personen Heimatmuseum Zorge.
12:00 – 14:00 Uhr Mittagessen im Landhotel Kunzental in Zorge
Ab 14:00 werden die Gruppen wechseln.
Rückfahrt um 18:00 Uhr
Abendessen in den Familien


Sa.: 04.07.20 – Wernigerode
Frühstücken in den Familien
Abfahrt: Um 8:00 Uhr Lidl Parkplatz 29392 Wesendorf
10:00 – 12:00 Uhr eine Gruppe Harzmuseum Wernigerode
die andere Gruppe Krellsche Schmiede anno 1678
12:00 – 14:00 Uhr Mittagessen im Kartoffelhaus
Ab 14:00 Uhr werden die Gruppen wechseln.
Ab 15:30 Uhr Wernigeröder Bimmelbahn zum Schloss
Ab 16:00 Uhr Führung im Schloss
Rückfahrt vom Schloss mit der Bimmelbahn um 17:45 Uhr zum Parkplatz Am Anger.
Rückfahrt von Wernigerode um 18:15 Uhr nach Wesendorf
Abendessen in den Familien.


So.: 05.07.20
Frühstücken in den Familien
Freies Programm
Mittagessen in den Familien
Ab 20:00 Uhr
Gemeinsames Abendessen in der Wesendorfer Deele


Mo.: 06.07.20
Frühstücken in den Familien
Von 09:30 – 12:00 Uhr Anreise mit eigenem Auto
Besichtigung der Firma Butting GmbH & Co. KG. mit kleinem Imbiss
Mittagessen in Familien
Freies Programm
Abendessen in Familien


Di.: 07.07.2020
Frühstücken in den Familien
Verabschiedung und Abfahrt der Gäste

19.03.20 – Terminänderungen infolge Corona-Pandemie

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Resultierend aus den derzeitigen Umständen des Verlaufes der Corona-Pandemie wird es zu einigen Terminänderungen auf unserer Seite “Termine 2020” kommen.

Wir sind bestrebt, an dieser Stelle kurzfristig zu informieren!


Weitere Terminausfälle wurden beschlossen:
19.03.20 – Vorstellung Projektbuch 2018-2019 im Rathaus Wesendorf – FÄLLT AUS!! (Nur Pressetermin mit Vorstand)
28.03.20 – Mitgliederversammlung Sektion Ungarn in der Wesendorfer Deele – FÄLLT AUS!
15.04.20 – ahreshauptversammlung im Gemeindebüro Ummern – FÄLLT AUS!
18.04.20 – Fest Gifhorn international – FÄLLT AUS!
29.04. – 03.05.20 – Besuch aus den Partnergemeinden in Frankreich – FÄLLT AUS!! (Neuer Termin wird an dieser Stelle veröffentlicht)


Mitgliederbrief 17.03.2020

Liebe Mitglieder!

Das Coronavirus zwingt auch den Partnerschaftskreis SG Wesendorf e.V. vorerst alle Termine abzusagen. Dazu gehören vorläufig die Präsentation unseres Projektbuches, die Sektionsversammlung Ungarn, die Jahreshauptversammlung sowie der Franzosenbesuch Ende April.

Je nach Verlauf der Pandemie werden neue Termine bekanntgegeben. Auch die Homepage wird auf dem Laufenden gehalten (siehe Terminkalender und neu die Blogseite).

In Planung ist derzeit ein Dorffest der Gemeinde Wesendorf am 27.06.20 ab 15 Uhr auf dem Schützenplatz. Der Partnerschaftskreis wird sich mit Crepes-Stand und Weinstand (französischer und ungarischer Wein) beteiligen.

Vom 02.-07.07.20 erwarten wir den Besuch von 20 Gästen aus der Partnergemeinde in Ungarn.

Unsere Jugendlichen im Verein werden gebeten, sich bis zum 01.05.20 unter C.Dittmann-Martin@t-online.de für das Jugendprojekt mit unseren Partnergemeinden in Frankreich, Ungarn, Polen, Litauen und Tschechien formlos anzumelden. Das Projekt findet vom 25.-31.07.20 in Potsdam und Berlin statt. Unser Thema befasst sich mit Klimawandel und Nachhaltigkeit. Aber auch die Freizeitaktivitäten werden nicht zu kurz kommen. Wir erkunden Berlin-Kreuzberg zu Fuß, aber die City Berlins mit dem Fahrrad. Es gibt eine Baumkletteraktion und Drachenbootfahren und vieles mehr. Die Gesamtkosten der Fahrt mit Fahrt, Übernachtung, Verpflegung und Programm betragen 150€ pro Jugendlichem. Eine Zuschusszusage von Jugend für Europa ist schon vorhanden. Die Teilnehmertreffen finden erst später (je nach Verlauf der Pandemie) statt.

Der Besuch aus unseren französischen Partnergemeinden ist voraussichtlich in den September verschoben. Wir planen auch eine Tagesfahrt im September oder Oktober für den Gesamtverein.

Das Advent-Kaffeetrinken soll auch in diesem Jahr wiederholt werden und ist für den 3. Adventssonntag geplant.

Je nachdem wann wir die Jahreshauptversammlung stattfinden lassen können, wird es mit einem Wein- und Käseabend und weiteren Informationen verbunden werden.

Bis dahin eine hoffentlich virenfreie Zeit und mit freundlichen Grüßen
Christiane Dittmann-Martin
(1.Vorsitzende)